Sicherheit

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Das von den E-Mail-Providern gmx.de und web.de (beide gehören zu 1 & 1) 2015 in Deutschland registrierte Spam-Aufkommen hat sich mehr als verdopptelt. 2015 erkannten die beiden Mail-Dienste rd 105,9 Mio Spammails pro Tag (vs. ca. 50 Mio in 2014). Mails mit schädlichen Links stiegen auf 31 Mio pro Tag (vs. 6 Mio in 2014). Lt. 1&1 stieg das E-Mail-Aufkommen in Deutschland um 7,5 Prozent (auf 544,2 Mrd. E-Mails).

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Eine gute Assistentin kennt die Korrespondenz ihres Chefs und weist ihn auf Umstände hin, die sich daraus ergeben – z.B., dass er einer Person zugesagt hat, sich mit ihr um eine bestimmte Uhrzeit zu treffen. Microsofts digitale Assistentin will diesen Service künftig ebenfalls bieten und stößt damit natürlich wieder die Diskussion an, ob es zulässig ist, dass E-Mails automatisch analysiert werden. Aktuell ist der Service nur in der englischsprachigen Windows-Version verfügbar.
winfuture.de, 25.1.2016

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Sicherheitsforscher des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) haben 2015 in speziellen Internetforen fast 35 Millionen geraubte Identitätsdaten aufgespürt. In 62 Millionen von 233 Millionen Fällen, die seit 2011 im Netz gefunden wurden, handelt es sich um Passwörter. Weiterhin rangiert eine sehr unsichere Zahlenreihe an der Spitze der beliebtesten Passwörter:»123456«. Beim Institut kann überprüft werden, ob die eigenen Daten bei den gestohlenen Daten entdeckt wurden: https://sec.hpi.de/ilc

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