Stress

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Eine Studie der Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Münchner Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung zeigte, dass der wichtigste Schritt zu einem stressfreieren Umgang mit der dauernden Erreichbarkeit sei, das Thema offen zu thematisieren und klare Aussagen zu treffen. Für die MASTER-Studie (MASTER-Management ständiger Erreichbarkeit) wurden 300 Mitarbeiter von fünf IT-Unternehmen befragt).

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Eine von Future Work Center bei ca. 2.000 Beschäftigten durchgeführte Befragung ergab, das folgende Faktoren die Wahrscheinlichkeit einer Belastung durch E-Mail deutlich erhöhen: 1) Automatische E-Mail-Zustellung (Push-Mail), 2)ganztägig geöffnete E-Mail-Software, 3) E-Mail-Abruf früh am Morgen und spät am Abend. Manager fühlen sich von E-Mail stärker gestresst als Mitarbeiter ohne Personalverantwortung.

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Der Artikel zitiert die Studie der Universität von Britisch Columbia in der ermittelt wurde, ob die Häufigkeit der E-Mail-Abfrage (bei gleichbleibender E-Mail-Menge) das Stresslevel beeinflusst. Das Ergebnis: je öfters die Teilnehmer E-Mails gechecked hatten, desto gehetzter fühlen sie sich am Abend. (Der – sehr gute – Artikel zitiert auch viele Stellen aus SofTrust–Büchern, ohne allerdings auf die Quelle zu verweisen).